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Gemütliche Stunden im Jahr 2023

Chlaus Höck, 02.12.2023

Bericht; Alain Felder

Bilder; Clubmitglieder

Am heutigen winterlichen Samstagabend trafen sich 13 Personen zum diesjährigen Chlaus Höck im Restaurant Krone in Wolhusen.

Nach einem feinen Nachtessen begaben wir uns in den Saal, und trafen zwei reichlich gedeckte Tische mit Mandarinen, Nüssli, Nüssen und Schokolade an.

Vielen Dank Alain und Brigitte fürs organisieren.

Präsident Seppi Scherer begrüsste alle, und gab das Wort weiter an Alain.

Entschuldigt haben sich für den heutigen Abend Jacqueline, Hanspeter, Heidi und Wisu aus privaten Gründen.

Gefreut hat uns alle, dass Claudia und Réne den weiten Weg aus dem Bündnerland trotz viel Schnee unter die Räder genommen haben. Bravo.

Wir hatten unter einander rege Gespräche, sodass der Abend schnell verging.

Zur späten Stunde verabschiedeten wir uns alle, und machten uns in verschiedene Richtungen auf verschneiten Strassen wieder auf den Heimweg.

Vielen Dank, es hat sicher allen sehr gut gefallen, bis zum nächsten Mal.

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Herbstfahrt, 16.09.2023 

Text; Mitglieder

Bilder; Mitglieder

Der Herbst sandte uns an diesem Morgen seine Vorboten. Doch die Gruppe Herbstfahrt machte sich trotzdem vom Aldi Parkplatz in Sursee auf den Weg nach Safenwil. Auf der Strecke wurden wir zeitweise vom Nebel begleitet.

In Safenwil beim Classic Car Center Emil Frey AG wurden wir zuerst einmal mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt.

Gestärkt gings danach zur Besichtigung des Museums.
Durch unseren kompetenten Führer Herr Schürmann, haben wir viele Eindrücke und Geschichten über die ausgestellten Modelle erfahren. Die Palette reichte von Ford, Peugeot, Subaru bis hin zum Jaguar.

Nach dieser interessanten Führung wurden wir mit einem feinen Mittagessen und Dessert belohnt.

Auf dem Heimweghat uns dann auch noch der Sonnenschein begleitet.

Es war ein toller Tag mit vielen Eindrücken und interessanteren Gesprächen.

Vielen Dank dem OK für die Organisation.

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Sommerfahrt, 08.07.2023

Text; Daniel Rüegg

Bilder; Lisbeth & Daniel Rüegg

Auf dem Parkplatz des Fc Malters trafen sich eine bunte Schar von Oldtimer und ein paar Youngtimer. (16 Fahrzeuge, 26 Teilnehmer/innen)

Nach der Begrüssung des Präsidenten, Sepp, übernahm Vize, Alain, den Part uns die Route und das Programm zu erklären.

Nach einer schönen Fahrt, auf kleinen Nebenstrassen, erreichten wir in Rothenburg das Kutschenmuseum. Da durften wir mit dem Initiator und Besitzer des Kutschenmuseums, Franz Knüsel, eine tolle und sehr interessante Führung erleben.

Mit über 89 Kutschen aus fast 100 Jahren Geschichte und dies auf 4 Etagen ist diese Sammlung sicher einmalig.

Viele Postfourgon, Stadt- und Land-Kutschen, sowie Berner Wagen, aber auch Luxuswagen wie Coupes, Mylords und andere konnten wir bestaunen.

Viele Kutsche, bei welchen heute noch Pferde vorgespannt werden, mussten wegen der Verkehrssicherheit Scheibenbremsen nachgerüstet werden. Auch da gibt es Gesetze!

Schön ist es aber immer wieder wenn wir die Kutschen auch bei Ausfahrten bewundern können.

Zu jeder Kutsche und der Accessoires wusste er was zu berichten.

Enorm das Wissen und die Begeisterung von Franz Knüsel.

Jene welche genug Infos erhalten haben, gingen vor dem Museum dem Apero entgegen. Auch da entstanden noch gute Gespräche.

Da rief uns aber Alain zusammen, denn es ging auf einer schönen und sehr sonnigen Fahrt nach Nottwil zum Restaurant Mühle.

Auch da ging es rasch zu einem gemütlichen Zusammensein über und nach einem erfrischendem Blattsalat kam auch bereits der Hauptgang mit Pastetli, Reis und Erbsli und Rüebli. Das Menu schmeckte fantastisch und die Portionen waren üppig.

Wiederum gab es eine kleine Schar, welche noch nicht heim fahren wollten, die Oldies stehen liessen und unbedingt noch die Dessertkarte testen mussten.

Der Nachmittag war bereits sehr fortgeschritten als auch die letzten die Heimfahrt unter die Räder nahmen.

Ein sehr gelungener Tag und dies dank wieder einmal Alain, welcher uns immer wieder überrascht mit seinem Organisationstalent. Vielen, herzlichen Dank.

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Jubiläumsreise 25 Jahre OCE, 1.Juni -  4.Juni 2023

Reisebericht: Tag 1

Text; Adrian 

Bilder; Clubmitglieder

Wir beginnen unseren Tag an einem sonnigen Morgen im Restaurant Frohsinn bei Küssnacht. Für Stärkung ist gesorgt! Damit sicher alle bis zum Zwischenhalt auf der Hulftegg durchhalten, gibt es Kafi und Gipfeli. Auch der eine oder andere Pfefferminztee wird bestellt.

Nach den letzten Infos von Alain und unseres lieben Dottore werden die Rallyeschilder montiert und los geht die Fahrt!

 

Das verlorene Schaf

Zuerst ging es den schönen Zugersee entlang nach Arth, danach vorbei am Sattel bis Schindellegi.

Richtung Züri Oberland fahrend genossen wir beim überfahren des Seedamms den wunderschönen Ausblick auf den Rapperswiler Hafen und die dahinterliegende Klosteranlage des Kapuzinerklosters.

Nach einem kurzen Halt, um alle durchzuzählen (wir waren vollständig), rollte unser Konvoi weiter und schlängelte sich durch die nicht ganz einfachen Strassen der Rapperswiler Altstadt.

Irgendwo vor Ermenswil fehlte uns allerdings plötzlich ein Cinquecento. Unser kleines, blaues Schaf wurde irgendwo bei einem Kreisel abgehängt und war schon fast im Toggenburg, obwohl der Plan doch eigentlich durch das Fischenthal führt!

Nun gut, es führen ja mehrere Wege zur Mittagspause, also zogen wir weiter in der Hoffnung, unser Schäfchen auf dem Weg wieder zu finden.

Nach der Fahrt durch das wiederum schöne Fischenthal (meine persönliche Lieblingsstrecke durch das Züri Oberland) erreichten wir schliesslich das Gasthaus Hulftegg, welches sich auf gleichnamigem Pass befindet. Wer übrigens Alain vor der Abfahrt gut zuhörte, wusste, dass die Parkplätze sich gleich nach der “Hulftegg”-Tafel recht befinden :-)

Die Letzten werden die Ersten sein

Auf der Hulftegg gab es schliesslich Mittagessen und mit etwas Verspätung traf dann auch unser vermisstes Fiat-Schäfchen ein.

Auf der Passhöhe übrigens kann man gefühlt das ganze Toggenburg überblicken. Dieser Teil St. Gallens erinnert mich immer etwas an das Emmental. So schön!

Nach Mittagessen, Dessert, Kafi und dem einen oder anderen Panaché Saft vom Fass machten wir uns auf zur zweiten Etappe unserer Anreise nach Arbon.

Von der Hulftegg ging’s erst mal steil abwärts bis Jonschwil, über die Thurgauische Grenze zum St. Pelagiberg und von da aus an zahllosen Apfelbäumen vorbei.

In der Ferne tat sich schon bald der Bodensee auf und die Aussicht wurde immer atemberaubender.

Das lenkte unseren Roadcaptain wohl etwas ab. Denn anstatt dem Plan zu folgen, fuhren wir quasi im Zickzack immer mal wieder von einer Strasse ab, drehten dann um oder waren nach der nächsten Verzweigung wieder fast genau auf dem selben Strassenabschnitt, auf dem wir vorher abgefahren sind.

Na gut, der moderne Mensch weiss die Technik von heute gekonnt einzusetzen und so musste für die letzten paar Kilometer halt das Navi herhalten.

Nachdem wir an weiteren Feldern voll Apfelbäumen und dem wohlriechendem Duft frisch gemähten Grases folgten, trafen wir endlich in Arbon ein, wo das Apéro im Hotel Seegarten schon auf uns wartete.

Zu unserer Überraschung war das aber nicht das Einzige, was auf uns gewartet hat. Denn unsere Schlusslichter Seppi und Alain sind, scheinbar als einzige, dem Plan gefolgt und als erstes im Hotel Seegarten eingetroffen. 

Unser erster Tag endete also mit den Worten:

Die Letzten werden die Ersten sein!”

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Reisebericht: Tag 4

Text; Trudy Matthis 

Bilder; Clubmitglieder

Nach drei erlebnisreichen Tagen starten wir um 10 Uhr wieder heimwärts. Kurz vor unserem Mittaghalt bleibt ein Fiat 500 auf der Strecke (Antriebswelle defekt), der Rücktransport ist aber schnell organisiert.

Nach einem gemütlichen Essen im Garten vom Landgasthof Puurehuus in Wermatswil, reisen wir weiter nach Meilen und geniessen die Seeluft auf der Fähre nach Horgen.

Nach einer kurzen Fahrt über den Hirzel heisst es schon wieder Abschied nehmen und alle fahren mit vielen schönen Erinnerungen individuell nach Hause.

 

Ein grosses Dankeschön geht vorallem an Alain für die tolle Organisation.

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25. GV Oldtimer Club Entlebuch 13. Mai 2023

Text; Alain Felder

Wie schon bald Tradition, trafen sich 36 Mitglieder zur diesjährigen OCE GV

im Restaurant Löwen in Eschholzmatt ein.

Beim Apéro konnten wir miteinander das vergangene Oldtimer Jahr Revue passieren lassen.

Wiederum wurde uns aus der Löwen Küche ein feines Abendessen serviert. Vielen Dank.

Darauf begrüsste und eröffnete der Präsident Josef Scherer die GV.

Die GV konnte zügig abgehalten werden.

Anschliessend genossen wir noch das gemütliche Beisammensein, und genossen noch ein Dessert, ein Bier oder ein Kaffee Schnaps.

Zur später Stunde verabschiedeten sich die Mitglieder in verschiedene Richtungen nach Hause.

Einige übernachteten gleich im Hause, und genossen am Morgen ein feines Frühstück.

Oldtimer – Club GV

vom Samstag, 13. Mai 2023

Text; Franz Stadelmann

         (Spontan entstanden am Tisch in 3 Minuten)

Wie mer ghört, s’git so viel Sache

wo der Vorstand da muess mache

 

äs gyt Arbeit, äs brucht Zyt,

wie sy mir froh, dass so Lüüt gyt

 

mir gseht, sie gäi sich z’ganz Jahr müi

und all die Arbeit, mache düi

 

und das für üs, das ganzi Jahr

drum nur eis Wort das isch ganz klar

 

hüt mal da uf dene wäge

im ganze Vorstand, DANKE z‘säge!

 

Zum thema Wahle, meinti y

will mir mit Euch doch z’Friede sy

 

der Vorstand macht sy Arbeit guet

mer gseht, wie alles klappe duet

 

mi Wunsch, da bini nid ällei

Euch vieli Jahr, so bhalte wei!

Oldtimer

 Text;  Franz Stadelmann,                                           Automechaniker / Fahrlehrer                            Dorfmattenstr. 18, 6182 Escholzmatt

 

 d’Oldtimer Fahrzüg meinti y

 chöi sicher sehr  Idrücklich sy

 Mir gseht, wie mer no dennzumal

 nid gschbart het mit Material

 

 us ächtem Stahl isch d’Chassi no

 denn Kunsstoff het mer denn nid gno

 

 sälbscht ou die ganz Carosserie

 isch damals no us Feschtbläch gsy

                       

 mer fahrt ohni Synchrongetrieb

 das geit doch guet das bruchsch doch nid

 

 mir weiss, dass mer halt mit em Fuess

 zum schalte Doppelkupple muess

 

 vo hand, so het mer eim verzellt

 hesch Zündig am Motor igstellt

 

 mer het sich voll uf z’Ghör verlah

 und seit, ä runde Ton muesch ha

 

 wo nid Ussezt und Stotre duet

 de het mer gwüss, jetzt louf er guet

 

 zum Starte hesch ä Kurble gha

 und süsch mer stosst ne eifach a

 

 wär’s hüt no so das gäb problehm

 mein Gott, d’Lüüt wäre ja z’bequem

 

 mer het ou no kei Heizig drinn

 denn, Ergondischen macht kei sinn

 

 denn wär bim Fahre Chalt het gha

 dä leit halt warmi Chleider a

 

  der Automech vo dennzumal

  het no nüt gwüsst vo digital

 

  hüt söll als elektronisch ga

  der gwöhnlich Mönsch chunt nümme na

 

  jetz gsehnis i, ou das churz gseit

  warum bald als i d’Hochschuel geit

 

  Ich mache da mit dir ä Wett

  wär so nä Oldtimer no het

 

  luegt z’Läbe sicher andersch a

  wills da nid cha mit Tempo ga

 

  i mache ou da drus kei heel

  sisch balsam für dis Härz und Seel

 

  was meine i de da dermit

  mer nimmt sich plötzlich  richtig Zyt

 

  Geduld isch gfrägt, Verständnis ou

  hesch sorg derzue, wie zu der Frou

 

  mer rüft nid us, mer weiss es ja

  uf z’mal laat er eim chalt la stah

 

  ou mier hei mal, geitz steil Bärguf

  im höche Alter müeh mit Schnuf.

 

  Drum isch ganz klar, i gsehs wohl y

  wie nützlich die Oldtimer sy.

OCE Familienessen 28. Januar 2023

Text; Alain Felder

Bilder; Hotel Löwen, Escholzmatt

An diesem Samstagabend trafen sich 15 Personen zu diesem Anlass im Hotel / Restaurant Löwen in Escholzmatt. Vier Personen mussten sich Krankheitshalber kurzfristig abmelden.

*+Familie Lauber mit Hund Argo begrüsste uns im Hause. Wir genossen im schön dekorierten Saal zuerst einen Apéro aus der Vereinskasse.

Vielen Dank.

Anschliessend brachte uns das Serviceteam ein feines Essen aus der Löwen Küche.

Es hatte allen sehr geschmeckt, lieben Dank.

Später bestellten wir noch ein feines Dessert mit einem Kaffee oder Kaffeeschnaps dazu.

Wir genossen alle einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend.

Zur späten Stunde verabschiedeten sich die Leute und begaben sich auf den Heimweg, oder nahmen noch am Stammtisch einen Schlummerdrunk, für diejenigen, die gleich im Hotel übernachteten.

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